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LIONS gehen gegen die Timberwolves unter

24.03.2021 - von Mateja Juric Foto: Cermak


LIONS gehen gegen die Timberwolves unter

Unsere LIONS gehen in Wien mit 87:60 unter. Die Vienna D.C. Timberwolves waren ihnen in jeglicher Hinsicht überlegen. Unser Team rückt auch, durch die hohe Niederlage, auf den letzten Tabellenrang. Somit haben die Timberwolves in den Play-Downs den Heimvorteil.

Kamber, Ray, Kukic, Spaleta und Gvozden bilden die Starting 5 unserer Löwen, während der Headcoach der Vienna D.C. Timberwolves D´Angelo, Szkutta, Wlasak, Rotter und John aufs Feld schickt.

Den besseren Start ins Spiel erwischen die Timberwolves. Nach knapp drei Spielminuten steht es 13:4 für die Wiener. Dieser Umstand zwingt unseren Headcoach zu seinem ersten Timeout im Spiel. Die aggressive Defense der Timberwolves macht unseren Löwen deutlich zu schaffen, auch die Wurfquote lässt zu wünschen übrig. Unseren LIONS gelingt es in den ersten zehn Minuten nicht, ein Rezept gegen die kompakt stehende Defense der Wölfe zu finden. Das erste Viertel endet mit 28:16.

Den ersten Punkt im zweiten Spielabschnitt machen die Timberwolves. Die Turnover häufen sich zu diesem Zeitpunkt auf beiden Seiten, jedoch gelingt es beiden Mannschaften im Anschluss nicht zu scoren. Die LIONS konnten in den ersten drei Minuten erst 2 Punkte verbuchen, während die Wiener auch nur bei einem Freiwurf erfolgreich waren.  Bei einer Restspielzeit von drei Minuten und einem Punktestand von 34:23 nimmt Markus Pinezich seine zweite Auszeit. Nach dem Timeout verwandelt Koljanin zwei Dreier und bringt die LIONS wieder auf fünf Punkte heran. Den Wölfen gelingt es, ihren Vorsprung wieder etwas zu erhöhen.  Mit 36:29 für die Wolves geht es in die Halbzeit- Pause.

Zu Beginn des dritten Viertels macht Mario Spaleta vier Punkte in Folge. Die Timberwolves kontern mit einem Dreier. Daraufhin übernehmen die Wiener wieder das Ruder und stellen auf 44:35. Der Headcoach der Löwen bittet sein Team zum Gespräch. Nach der Auszeit lassen die Löwen für einige Minuten keine Punkte der Wölfe zu und können somit auf 44:41 stellen, ehe die Wiener einen 4:0 Run hinlegen. Die Timberwolves beweisen ein exzellentes Wurfhändchen und stellen wieder auf plus 12. Das dritte Viertel endet mit 62:48.

Im vierten Viertel ändert sich wenig. Die Timberwolves sind den Löwen schlichtweg überlegen. Sie scoren erfolgreich, während die LIONS entweder verwerfen oder den Ball verlieren. Nach knapp drei Minuten haben sich die Timberwolves einen plus 22 Vorsprung erarbeitet. Die Führung lassen sie sich im restlichen Spiel auch nicht mehr nehmen. Die LIONS verlieren mit 87:60.

Da die Timberwolves mit 27 Punkten gewonnen haben, rutschen unsere Löwen auch auf den letzten Platz, somit haben die Timberwolves in den Play- Downs den Heimvorteil.
Es bleibt zu hoffen, dass Kris Nikolic und Markus Pinezich bis dahin ein passendes Rezept finden können und die LIONS sich wieder ihrer Stärken besinnen und zeigen, was sie eigentlich können. Mit so einer Leistung wird man nämlich nicht erfolgreich sein.
GO LIONS!