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LIONS verlieren gegen Mödling!

18.03.2017 - von Florian Honz


LIONS verlieren gegen Mödling!

Im ersten Heimspiel der Niederösterreichischen Meisterschaft verlieren die Junglöwen trotz einer Aufholjagd im 4. Viertel gegen Mödling. Hauptgründe für die Niederlage waren die vielen unnötigen Turnover und die fehlende Intensität in der Defense.

U14 RED: LIONS vs. UBV Mödling 64:77 (32:36)

Zu Beginn des Spiels wirken beide Mannschaften noch nicht ganz wach. Die LIONS spielen sehr langsam, sind vor allem in der Defense überhaupt nicht präsent und lassen den Mödlingern viel zu viel Platz. Offensiv wird der Ball zwar gut bewegt, aber die Junglöwen vergeben immer wieder einfache Lay-ups und Freiwürfe weshalb man nach dem 1. Viertel nur mit 17:16 führt.

Im 2. Viertel begehen die Junglöwen ganze 15 Turnover und vergessen in der Defense ein ums andere Mal auf das Box out, weshalb der Gegner aus Mödling zu vielen 2. und 3. Chancen kommt. In der Offense finden die LIONS weiterhin keinen Rhythmus und verzetteln sich meist in Einzelaktionen, was dazu führt, dass man am Viertelende mit 4 Punkten zurück liegt.

Den Beginn des 3. Viertels verschlafen die Junglöwen komplett. Das Umschalten von Offense auf Defense funktioniert überhaupt nicht, man kann die Mödlinger oft nur durch Fouls stoppen und lässt diese somit zu vielen einfachen Punkten von der Freiwurflinie kommen. Gleichzeitig vergibt man in der Offense reihenweise freie Würfe, sieht den freien Mitspieler unter dem Korb nicht oder passt den Ball zum Gegner. Trotz der unzähligen Fehler liegt man vor dem letzten Viertel nur mit 47:56 zurück.

Der Beginn des 4. Viertels ist von vielen Turnovers auf beiden Seiten geprägt, ehe es den Junglöwen dank deutlich verbesserter Defense und einigen getroffenen Würfen gelingt, den Rückstand auf 4 Punkte zu verkürzen. Doch dann treffen die Mödlinger einige schwierige Würfe und da die Junglöwen an der Freiwurflinie viele Punkte liegen lassen, geht das Spiel schlussendlich mit 64:77 verloren.

Alpers 24, Dendero 8, Katzettl 7, Gerber, Jaros je 6, Cobanoglu 5, Cermak, Petkovic je 4, Seyrekoglu;

Fazit von Coach Florian Honz: „Das Hauptproblem heute war, dass wir mit Ausnahme des Beginns des 4. Viertels defensiv das, was wir im Training geübt hatten, nicht ins Spiel übertragen konnten. Wir zeigten zu wenig Präsenz, ließen den Gegner teilweise machen, was er wollte und waren auch beim Rebound meist nur Zuschauer. Positiv ist aber, dass wir trotz 35 Turnovern, 20 verworfenen Lay-ups und nur 13 getroffenen Freiwürfen bei 33 Versuchen, 6 Minuten vor Spielende nur mit 4 Punkten zurücklagen und immer noch eine Chance auf den Sieg hatten.“